Auf dieser Seite finden Sie ROLAND-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

Dem Fortschritt einen Schritt voraus

Dem Fortschritt einen Schritt voraus

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

 

MIDITATION

MIDITATION

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1986

 

Die ROLAND Corporation wurde 1972 in Osaka (Japan) gegründet und ist ein japanischer Hersteller von elektronischen Musikinstrumenten wie Synthesizer, Pianos, Keyboards, V-Accordions, Gitarren, Effektgeräte und Verstärker, E-Drums und E-Percussion, Studiotechnik und Software.

Der Name «Roland» wurde gewählt, da das Unternehmen einen Namen suchte, der in möglichst vielen Ländern phonetisch gleich klingen und leicht zu merken sein sollte.

Eigene Produktionsstätten in Japan, Taiwan, China und den USA sowie Vertriebs-Niederlassungen rund um den Globus bilden das Rückgrat des Unternehmens.

2009 beschäftigte Roland weltweit ca. 2.700 Mitarbeiter und erzielte einen Gesamtumsatz von über 1 Mrd. US-Dollar. Seit September 2012 befindet sich die deutsche Niederlassung in Nauheim, Hessen.

Die ersten Produkte, die Roland auf den Markt brachte, waren die Rhythmusmaschinen «TR33», «TR55» und «TR77». Die Geräte wurden gemeinsam mit dem Orgelhersteller «Hammond» entwickelt.

Roland hat u.a. mit den Geräten «TR-808» (1981), «TB-303» (1982) und «TR-909» (1983) einen massiven Einfluss auf die Techno-/Elektro-Szene gehabt. Speziell die TB-303 war zur Zeit ihres Erscheinens ein Flop. Der spartanische Bass-Synthesizer klang deutlich synthetisch und konnte seinen eigentlichen Zweck, die Simulation eines echten Basses, nicht erfüllen. Erst als Ende der 1980er- bis Anfang der 1990er-Jahre die Techno-Szene aufkeimte, avancierte die TB-303 zum Kult-Gerät.

1996 begründete Roland durch die «MC-303» die Geräteklasse der Grooveboxen (eine Mischung aus Sequenzer und Synthesizer).

Die Synthesizer aus den Jupiter- und Juno-Reihen, der «SH-101» und andere Geräte zählen zu den Klassikern in ihren Bereichen. Mit den «JV-Synthesizern» setzte Roland in den 1990er-Jahren zeitweise die Standards im Bereich der Sample-ROM-Synthesizer

Der 2003 erschienene «V-Synth» vereint hochwertige Samples, Granularsynthese sowie flexible Filter und Modulatoren in einem Gerät.

Der «Fantom G» teilt sich mit dem Yamaha «Motif XF» und dem Korg »Kronos» den Markt der Spitzen-Keyboard-Workstations.

Quelle: Wikipedia


Mehr Information bekommen Sie z.B. bei:
ROLAND-MUSEUM und SOUND ON SOUND: The History of Roland (Teil 1 bis Teil 5)